#212: Steuern sparen mit dem iPhone 18
Shownotes
2.400 Euro für ein iPhone 18 Pro Max – und trotzdem lohnt sich der Kauf steuerlich mehr, als die meisten denken. In dieser Folge rechnen wir vor, wie sich der Griff zum neuen Smartphone für Selbstständige, Unternehmer und Arbeitnehmer tatsächlich auszahlt, und räumen dabei mit einem hartnäckigen Irrtum auf: Ein Handy lässt sich trotz BMF-Schreiben vom 26. Februar 2021 zu digitalen Wirtschaftsgütern eben nicht sofort abschreiben – Smartphones sind von dieser Regelung ausdrücklich ausgenommen, anders als Notebooks, Tablets oder sogar die Apple Vision Pro, die wegen eigenem Prozessor und Betriebssystem funktional näher am Tablet liegt.
Stattdessen bleibt es bei der regulären Nutzungsdauer von fünf Jahren nach AfA-Tabelle, wobei die degressive Abschreibung nach § 7 Abs. 2 EStG mit bis zu 30 % pro Jahr deutlich schneller zum Ziel führt als die lineare Variante. Richtig interessant wird's beim Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG: Wer die Gewinngrenze von 200.000 Euro einhält, kann bis zu 50 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten vorab gewinnmindernd abziehen – und damit die GWG-Grenze von 952 Euro brutto effektiv verdoppeln. Ein durchgerechnetes Beispiel zeigt, wie ein iPhone 18 Pro Max für 1.553 Euro netto durch einen vorab gebildeten IAB von 776 Euro am Ende unter der GWG-Grenze landet und sofort abgesetzt werden kann. Bei mindestens 90 % betrieblicher Nutzung ist das machbar – ein Kriterium, das beim Smartphone streng geprüft wird und je nach Berufsgruppe völlig unterschiedlich ausfällt.
Auch beim Handy im Mobilfunkvertrags-Bundle wird's kompliziert: Laut BMF-Schreiben vom 20. Juni 2005 muss das vergünstigte Gerät zum Katalogpreis aktiviert und die Differenz als Zuschuss über die Vertragslaufzeit verteilt werden. Beim Leasing erklären wir, warum die aktuellen Apple-Angebote eher als operatives Leasing einzuordnen sind – abgeleitet aus dem Vollamortisationserlass von 1971 und dem Teilamortisationserlass von 1975.
Für Arbeitgeber lohnt sich der Kauf gleich doppelt: Die private Nutzung eines Diensthandys durch Mitarbeiter bleibt nach § 3 Nr. 45 EStG komplett lohnsteuerfrei. Besonders spannend ist dabei ein Gestaltungsmodell, das der BFH in gleich drei Urteilen vom 23. November 2022 (VI R 49/20, VI R 50/20, VI R 51/20) höchstrichterlich abgesegnet hat: Arbeitnehmer verkaufen ihr gebrauchtes Handy für nur 1 bis 6 Euro an den Arbeitgeber, der es sofort wieder zur privaten Nutzung überlässt und die Mobilfunkkosten übernimmt. Das Finanzamt witterte einen Gestaltungsmissbrauch nach § 42 AO – der BFH entschied jedoch, dass der niedrige Kaufpreis durch die übernommenen Kosten und das Reparaturrisiko wirtschaftlich ausgeglichen wird und damit dem Fremdvergleich standhält.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen beim Psydoch.
00:00:02: nicht besteuert Podcast.
00:00:03: Christian, hast du dir schon das neue iPhone gekauft?
00:00:07: Tatsächlich noch nicht!
00:00:08: Obwohl mir natürlich das Ganze in den Fingern juckt auch wenn ich daran denke dass sich damit vielleicht in ein oder anderen Euro Steuern sparen könnte.
00:00:17: Das gehen wir heute mal durch wie teuer das Ding eigentlich wirklich ist für Selbstständige Es ist ja so schon sehr teuer eigentlich.
00:00:24: Also kommen Sie aufs Modell drauf an.
00:00:26: aber dieses iPhone Also in der einen Terabyte Variante, zwei tausend vierhundert Euro.
00:00:35: Und in der zweiten Variante glaube ich das ist erstmalig nackt sogar die dreitausend Euro mit dreitausend neunneunzig Euro.
00:00:44: Das ist krass!
00:00:45: Alleine bei der zweiterabyte Varianten sind vierhundvierneunzig Euro und achtzig Cent alleine Umsatzsteuer drauf.
00:00:54: Die bekommt man zumindest als Unternehmer
00:00:58: Ja, wenn man zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.
00:01:00: Also kein kein Unternehmer und keinen Arzt.
00:01:03: Und wenn man das Handy dann eben für sein Betrieb nutzt immerhin ja.
00:01:08: Das heißt ich habe es hier mal ausgerechnet das Ding mit einen terabyte kostet zwei tausend vierhundert brutto netto dann zweitausend euro siebzehn Immer noch eine ganze stange geld.
00:01:16: aber das ist ja nicht die Die einzige steuer die man da vielleicht spart weil man kann das handy auch noch vom gewinn abziehen Wenn man das eben für das unternehmen nutzt was man ja, glaube ich in vielen Unternehmen eigentlich schon ganz gut begründen kann.
00:01:31: Kommen wir vielleicht noch genauer dazu wie man das machen muss?
00:01:36: Aber lass uns vielleicht erst mal darüber sprechen... Wie kann man denn so ein Handy dann abschreiben?
00:01:40: oder das hält das überhaupt lange ne?
00:01:43: Bei manchen hält das Handy nur ein Jahr bei manchen fünf Jahre ist es ein geringwertiges Wirtschaftsgut und so weiter.
00:01:50: Lass uns da mal vortasten wenn man jetzt...
00:01:52: Lasst uns vielleicht davor nochmal die Angestellten sicht machen weil da ist es ja so kann jetzt keine privaten händis irgendwie von der steuer absetzen.
00:02:05: also wenn ich jetzt irgendwie für mein job jetzt kein handy brauche oder vielleicht sogar ein handy vom arbeitgeber habe und dann auch mir privat wie das iphone für einen privaten spaß kaufen dann kann ich nicht von der stelle absetzen weil die frage kommt natürlich auch oft man muss es dann schon fürs unternehmen nutzen.
00:02:24: und lass uns vielleicht dann da beim Beispiel von den Selbstständigen bleiben erst mal.
00:02:29: Ja, vielleicht später nochmal was man sonst so machen
00:02:31: könnte.
00:02:32: Die Angestellten dürfen trotzdem zuhören.
00:02:34: am Ende haben wir noch zwei sehr gute Tipps für euch.
00:02:37: Sehr gut!
00:02:39: Also grundsätzlich muss man sagen es gibt ja dieses BMF-Schreiben vom Zweiundzwanzigsten Februar.
00:02:48: Und das ist eigentlich grundsätzlich ganz gut weil da ist geregelt dass man Laptops und auch Tablets mit einer Bildschirm-Diagonale von neun oder mehr Zoll dann sofort im Jahr der Anschaffung abschreiben darf, egal wie hoch die Kaufpreise sind.
00:03:05: Also wenn ich jetzt ein MacBook Pro irgendwie früher, weil ich eine zweieinhalb Tausend Euro anschafe kann ist, auch im Jahr den Anschaffungen komplett absetzen und bekommt dann ja je nach Steuersatz vielleicht so um die was weiß ich, siebenhundertfünfzig Euro damit er zurück je nach meinem persönlichen Steuersatz, bei einer GmbH ist der dann rund about dreißig Prozent.
00:03:26: Also erst mal kommt die Umsatzsteuer weg und vom Netto-Betrag verbleibt er dann dreißzig Prozent.
00:03:33: in dem Beispiel.
00:03:34: Das Problem jetzt nur beim iPhone.
00:03:36: Ja das hat ja keine neuen Zoll Bildschirm Diagonale nicht einmal das neue Klappeiphone was jetzt vorgestellt wurde.
00:03:44: Und dann wird schon kritischer weil ich kann ja selbstständig nutzbare bewirkliche Wirtschaftsgüter Nur bis zur GWG Grenze von acht hundert Euro netto abschreiben.
00:03:55: Die sollten auf tausend Euro erhöht werden ist aber nicht geschehen und die Dinger sind ja alle über acht hundert euro netto.
00:04:01: das heißt, dass ich das als geringwertiges wirtschaftsgut sofort abschreifen kann.
00:04:06: Das geht nicht.
00:04:07: wenn man es ganz genau nimmt und die A-Fahrtabelle also die Abschreibungstabelle vom Bundesfinanzministerium nimmt dann müsste sich das Handy oder das Smartphone dann über fünf Jahre abschreiben.
00:04:20: Das heißt, wenn ich es irgendwie im Oktober beispielsweise geliefert bekommen dann kann ich noch drei zwölftel abschreifen für dieses Jahr und dann aber nur von da von einem ja fünftel Jahr.
00:04:39: also müssen wir mal rechnen das sind dann drei sechzigstel was sich dann abschraben könnte.
00:04:45: zwei tausend sechsund zwanzigquenz iPhone dann im Oktober geliefert wird, also relativ wenig.
00:04:51: Und dementsprechend ist die Steuerrückerstattung dann im Jahr ... ... für das Jahr zwanzig relativ geringen.
00:05:00: Aber jetzt würde ich Frage an dich Christiane.
00:05:04: Schreibst du deine iPhones?
00:05:06: Wenn ihr hier das iPhone... Max für zwei tausend vierhundert Euro kaufst.
00:05:10: Schreibt es wirklich über fünf Jahre ab?
00:05:13: Ja natürlich nicht!
00:05:17: weil man natürlich auch in einem konkreten Fall ... eine niedrigere Nutzungsdauer nachweisen kann.
00:05:25: Und ich denke, das würde mir ganz gut gelingen, dass mein iPhone eben nicht fünf Jahre hält.
00:05:30: Ich hab zum Beispiel meins jetzt ein Jahr.
00:05:33: Du willst nicht wissen, was meine Bildschirmzeit jeden Tag zeigt und dem sprechen...
00:05:38: Oh, doch!
00:05:38: Jetzt schon?
00:05:40: Na ja also bestimmt ... Sieg sieben Stunden so, stehen da schon drauf.
00:05:46: Ja natürlich...
00:05:51: Aber dann bin ich nicht bei Netflix oder so ja sondern da bin ich im Einkommenscheuer gesetzt.
00:06:02: Tatsächlich ist das ja so.
00:06:03: wir haben ja auch bei uns kein... Wir haben so eine eigene Mandantenplattform entwickelt die eben auch webbasiert ist.
00:06:08: das heißt sich kann echt auch ziemlich viel Arbeit machen vom Handy aus Und dann diktiere ich halt mega viel und natürlich auch mit KI kannst du dir Dinge ausformulieren lassen usw.
00:06:18: Also so der Traum von irgendwann am Strand liegen und alles vom Handy aus machen, der ist greifbar nah ja aber natürlich noch nicht in der Praxis umgesetzt bei mir.
00:06:29: Aber das ist ja so der traum den man als Unternehmer irgendwie haben sollte.
00:06:33: Deswegen ist das Handy bei mir spielt eine große Rolle und das hält natürlich keine fünf Jahre ja.
00:06:37: Und dass jetzt in einem Jahr abzuschreiben, da würde ich glaube auch schlechte Argumente sehen, das dann durchzusetzen aber so zwei drei Jahre ist glaube schon etwas was man mit so einer hohen Nutzung dann auch durchbekommt.
00:06:49: Ja also ich habe es gefühlt als drei Jahre auf jeden Fall durchgehen.
00:06:54: Also auf jeden fall ist immer schwierig aber zumindest mal wenn man einigermaßen einsichtige Finanzbeamte hat...
00:07:00: Jetzt ist irgendwie, hab ich auch den Eindruck, was dieses BMF-Schreiben angesprochen aus dem Jahr twenty-oneundzwanzig.
00:07:05: In dem es ja darum geht, dass man bestimmte Dinge die zur Digitalisierung nutzen sofort abschreiben kann.
00:07:12: im Jahr der Anschaffung.
00:07:12: Da hast du von Laptops gesprochen und das scheint sich also hartnäckig zu halten, das Gerücht, dass da Handys drunter fallen.
00:07:20: Das können wir noch mal aussprechen, das ist eben nicht der Fall.
00:07:24: Handys sind da eigentlich keine Rede von Handys.
00:07:27: Ja, ich finde das für mich ein Quatsch muss ich sagen.
00:07:29: Es wurde auch noch im Aktualisier.
00:07:30: zwei Tausend Zweiundzwanzig am Geburtstag meiner Oma nicht weiß nicht ob da Christian Lindner dran gedacht hat also das rausgehauen hat aber es ist ja so.
00:07:41: Ich find's ganz interessant weil man sagt ja okay jetzt wenn ich jetzt einen Notebook oder auch ein Tablet mit abschreiben möchte dann kann ich das sofort in der Anschaffung machen und aus meiner Sicht weiß wie du siehst Handys werden noch viele oder Smartphones wird auch viel schneller abgenutzt als irgendwie Notebooks.
00:08:00: Oder ich habe hier auf meinem Tisch noch ein MacBook Pro mit einem M-Eins Prozessor aus meiner GmbH Gründungszeit, er wird immer noch genutzt ja und aber Ich weiß gar nicht.
00:08:15: also ich glaube ich hab jetzt gefühlt das vierte iPhone.
00:08:19: Also Das ist schon aus meiner Sicht ein bisschen unverständlich.
00:08:25: Andererseits ist es ja auch so, es gibt ja dieses ... heißt das Ramageddon?
00:08:30: Weil jetzt die Chippreise und die Arbeitsplatzspeicher.
00:08:34: ... Preise so durch die Decke gegangen sind, durch diese ganzen Rechenzentren, die jetzt aufgebaut werden.
00:08:39: Ist es ja wiederum auch so dass so ein iPhone auch durch die ganzen Edelmetalle und so, die da irgendwie noch verbaut sind am Ende ja nicht wirklich verschrottet wird, sondern du kannst ja selbst so einen drei-vier Jahre altes Ding irgendwie noch für hundert zwei oder dreihundert Euro verkaufen.
00:08:52: Das muss man natürlich auch wieder um im Hinterkopf haben.
00:08:56: Ich bin aber noch nicht ganz damit einverstanden das du sagst dieses iPhone Duo, dieses klappbare iPhone ist... Fällt nicht unter dieses neue BMF-Schreiben.
00:09:07: Du hast ja gesagt, da musst du es neuen Zoll haben und das Ding hat natürlich ... Wenn's aufgeklappt ist nicht mehr als neun Zoll, da hat's irgendwie glaube ich sieben oder so?
00:09:16: Aber das Ding ist, das halt noch ein dritten Bildschirm.
00:09:18: der noch mal fünf hat, also könnte man natürlich ganz gut argumentieren und sagen ja gut zählen wir alle Bildschirme zusammen.
00:09:25: Dann kommst du ja über einen neuen Zoll.
00:09:26: jetzt weiß ich nicht ob man da am Ende mit durchkommt.
00:09:30: das könnte ein heißer Ritt werden.
00:09:32: aber andererseits ist man glaube ich auch nicht ganz steht man nicht ganz ohne Argument da.
00:09:37: Spannend.
00:09:38: es heißt Bildschirm diagonale.
00:09:40: die Frage ist natürlich ja ist es dann kumuliert gemeint wird dieses bmf schreiben nach dieser Podcastfolge nochmal aktualisiert?
00:09:48: Ja, also ...
00:09:52: Und dann natürlich noch eine Gegenfrage an dich.
00:09:55: Ich weiß nicht ob ich war so verrückt vor zwei Jahren oder so.
00:09:58: Ich hab mir diese Apple-Brille gekauft.
00:09:59: Hast
00:10:00: du jemals genutzt?
00:10:01: Diese Vision Bro!
00:10:02: Also tatsächlich habe ich das versucht.
00:10:04: Wir haben da glaube ich auch schon mal drüber gesprochen und mir das sehr romantisch vorgestellt.
00:10:09: Wie du das auch sagt, ist im Zug arbeiten.
00:10:12: Und dann sieht keiner was du machst oder eben auch so ein Riesenbildschirm vor den Augen und du kannst so Dinge hin- und herschieben und so.
00:10:19: Aber man muss ehrlicherweise sagen, dass es schon ziemlich unpraktisch ... Ich hoffe jetzt vielleicht steigt das Ding ja sogar mal im Wert.
00:10:26: irgendwann verkauf ich's vielleicht wieder?
00:10:28: Aber die Frage ist jetzt natürlich, wie sind das eigentlich aus deiner Sicht?
00:10:34: Das ist ja eigentlich wie so'n Tablet zu sehen.
00:10:36: Ist ja ein eigenständiger ... eigenständiges Ding mit Bildschirm und mit M-Chip, der da auch drin ist.
00:10:42: Ein eigenes Betriebssystem.
00:10:43: also würde ich schon sagen dass sich das in dem Jahr des Kauf sofort abschreiben kann.
00:10:48: Ja ja, vor allem die gesehenen Bildschirmen diagonaler ist ja gröber als bei
00:10:55: euch.
00:10:55: Aber das war auf jeden Fall nicht so ein tolles tolle Erfindung.
00:10:59: Also wer es mir abkaufen will, kann sich gerne melden.
00:11:03: Und passet Steuerwehr um die...
00:11:06: Aber diese Hand ist da muss ich sie wieder versteuern, ne?
00:11:09: Das ist ja.
00:11:10: damit einem Euro jetzt doch in den Büchern mehr Erinnerungswert und ähm naja Dann muss ich den Gewinnern wieder aufdecken.
00:11:18: Aber GWG-Grenze hast du auch genannt, diese achthundert Euro ist ewig nicht erhöht worden.
00:11:24: Es gibt ja noch den Sammelposten ... Vielleicht gehen wir mal kurz ein, ob der was bringt?
00:11:28: Das ist eine Option, dass man sagt okay, wenn ich irgendwas hab, was zwischen zweihundertfünfzig und tausend Euro gekostet hat dann kann ich das in so einen Sammelpost einstellen und alles gemeinsam über fünf Jahre abschreiben.
00:11:42: aber so richtig Sinn ergibt es eigentlich auch nicht.
00:11:45: Also die GWG-Kränzen müssten aus meiner Sicht immer erhöht werden.
00:11:50: Also ja, also ist es immer nervig vor allem wenn du dann guckst, dann kostet irgendwie irgendwas an neunhundertdreiensechzig Euro brutto.
00:11:59: oder denkst so ein Quatsch jetzt her.
00:12:01: Sollte ich das hier abschreiben?
00:12:03: Also ja also tausend Euro könnt man schon mal machen Na?
00:12:08: Aber gut.
00:12:08: Ja
00:12:08: klar, aber ich meine momentan ist ja so wenn man Schulden im Haushalt aufnimmt, ist man ja glaube ich dankbar dass der Steuervorteil der Selbstständigen nicht sofort zum Tragen kommt sondern über ein paar Jahre verteilt wird, aber gut anderes Thema.
00:12:21: Dekressive Abschreibung gibt es ja momentan den Investitionsturbo mit dem dreißig Prozent Abschreiben pro Jahr.
00:12:29: das wenn man jetzt wirklich sagt okay ich nutze mein Handy lange oder man streitet sich mit dem Finanzamt und die erkennen zwei, drei Jahre Nutzungsdauer nicht an und man wollen die fünf Jahre laut A-Fahrtabelle durchsetzen.
00:12:40: Hat man ja zumindest die dekresive Abschreibung bei der man mit dreißig Prozent im ersten Jahr einsteigen kann, die man auch nutzen kann ist ja ein bewegliches Wirtschaftsgut.
00:12:48: das wäre auch noch möglich.
00:12:51: Dann haben wir aber auch den Investitionsabzugsbetrag.
00:12:54: Zumindest bei Unternehmen mit bis zu zweihundertausend Euro Gewinn.
00:13:00: Kann man zumindest mal Fünfzig Prozent der voraussichtlichen Landschaffungskosten schon geltend machen.
00:13:08: Ja, Kammer machen ja aber jetzt zumindest wenn man nur die die iPhones hat aus meiner Sicht bisschen übertrieben.
00:13:19: Ich meine andererseits was ja dann der Vorteil ist wenn man das macht dass man ein Investitionsabzugsbetrag zum Beispiel in zwei tausend sechsundzwanzig bildet und sich das iPhone dann erst zweitausend zwanzig liefern lässt.
00:13:32: dann ziehst du ja als erstes von dem Kaufpreis, den du hast.
00:13:37: Diesen Investitionsabzugsbetrag ab.
00:13:39: und der bei dem verbleibenden Betrag muss ja dann geschaut werden.
00:13:45: ist der jetzt eigentlich über der GWG Grenze?
00:13:49: Und wenn man so ein günstiges iPhone nimmt ... Ich hab mal geguckt, iPhone Achtzehn pro Max mit fünfhundert Gigabyte Speicher kostet... Und dafür kannst du ja fünfzig Prozent Investitionsabzugsbetrag bilden, das sind siebenhundertsechsen-sich Euro.
00:14:09: Wenn du es dann in den zwei tausendzehnundzwanzig kaufst, zahlst du nach Abzug der Vorsteuer... ...ehm... ...tausendfünfhundertdreienfünfzig Euro ziehst an den IRB ab von siebhundert sechsenzig Euro und dann bleibt noch ein Restbuchwert stehen vom sieb hundertsechsundsechzig Euro.
00:14:21: Nach meinem Verständnis fällt das ja unter die GWG Grenze,
00:14:24: d.h.,
00:14:24: da kannst du doch dein iPhone in zweitausend zwanzig voll abschreiben?
00:14:28: Ja!
00:14:30: Es gibt eine Einschränkung, die einem natürlich auf die Füße fallen kann.
00:14:34: Es ist eine Bedingung, dass man das Handy zu neunzig Prozent für den Betrieb nutzt und da könnte jetzt jemand auf die Idee kommen und sagen Moment mal ein bisschen Netflix läuft ja auch drauf oder so.
00:14:45: Das heißt dann müsste man wahrscheinlich mit der Bildschirmzeit gut nachweisen, dass wir nur berufliche Dinge machen.
00:14:54: oder sonst halt mit Vertrag kaufen.
00:14:58: Na ja, bringt das wirklich was?
00:15:01: Ja also kommt darauf an wie man es macht.
00:15:05: ich meine klar wenn du natürlich mit Vertrahr kaufst dann musst du am Ende das auch aktivieren.
00:15:12: Es gibt ja da zumindest die Möglichkeit dass dann irgendwie vom Arbeitnehmer nochmal abzukaufen für einen Euro.
00:15:19: aber wenn wir jetzt beispielsweise keine Ahnung holt sichs neue iPhone Pro und holt dann was in Telekom oder Vodafone-Vortrag.
00:15:28: Dann musst du es halt zum eigentlichen Preis aktivieren, ja?
00:15:33: Und dann über die Vertragslaufzeit dann halt verteilen.
00:15:40: Joa... Ringt also nichts eigentlich außer Ärger und Aufwand.
00:15:43: ne?
00:15:43: Ringt
00:15:44: wenig!
00:15:45: Mir hat noch einer noch auf die Idee gebracht.
00:15:47: Apple hat jetzt auch so ein Leasingprogramm.
00:15:50: Geht jetzt gar nicht nur um Apple, kannst du mit anderen Geräten machen Bei der, bei dem du dann eben sagst ich hab hier für zwei drei Jahre die und die Leasingrate.
00:15:59: Und dann nach zwei Jahren gebe ich das Gerät zurück und bekomme eben ein neues.
00:16:07: Dann ist ja wirklich die Frage so bisschen ähnlich wie beim Fahrzeugleasing eigentlich.
00:16:11: Ist es jetzt so ein Finanzierungsleasing?
00:16:13: Dass eigentlich darauf ausgerichtet ist das Geräte am Ende wirklich geeignet zu bekommen?
00:16:19: Oder ist das eher so ein operatives Leasing, bei dem man sagt naja gut ich geb dir halt das Handy jetzt während der Nutzungsdauer und am ende gibst du es zurück.
00:16:26: Und das Geschäft ist gar nicht darauf ausgerichtet dass das Handy irgendwann wirklich in dein Eigentum wandert ne?
00:16:34: Also dann bleibt das Handy ja eigentlich eigentum von Apple und du zahlst nur die Leasingraten musstest irgendwann zurückgeben.
00:16:41: Da gibt's immer noch diese Leasingerlasse da irgendwie aus den siebzigern.
00:16:44: Ich glaube die wurden im Wesentlichen immer noch nicht geändert zumindest wäre mir das jetzt nicht bekannt.
00:16:48: Und am Ende wird man könnte, also ich hab mir so grob eingeguckt.
00:16:52: Ich bin jetzt nicht ganz tief eingestiegen.
00:16:54: Aber nach dem ersten draufschauen wäre ich zu einem Ergebnis gekommen was sich da auf der Apple-Seite gesehen hat... ...dass das Leasing wohl auch eher steuerrechtlich als Leasing einzuordnen wäre und dann hättest du die Leasingraten halt voll in den Kosten ne?
00:17:07: Das ist halt die Frage ob sich das wirtschaftliche Lohn tendenziell ist, dass ja immer so gerade wenn du den Restverkaufswert dann doch mal mit einbeziehst, dass sich der direkt Kauf wahrscheinlich schon eher mehr lohnt.
00:17:19: Jetzt vielleicht, bevor wir noch mal zu angestellten und weiteren Privatpersonen kommen.
00:17:24: Lass uns doch nochmal auf Einzelunternehmern Unternehmerinnen gehen weil bei einer GmbH gut ist es halt Betriebsvermögen fertig aber beim einzelnen Unternehmen gut.
00:17:34: wenn jetzt der einzelne Unternehmer irgendwie ein Influencer ist dann ist das schon relativ klar dass man zumindest mal des fünfzig Prozent betrieblich nutzt Vielleicht sogar neunzig Prozent wer weiß.
00:17:45: aber wenn jetzt jetzt nehmen wir mal an.
00:17:48: Ein Handwerker ja so oder doch handwerker was können noch eine Branche sein Friseur Friseure wo man vielleicht weniger im Handy sein kann außer an den Pausen?
00:18:01: Ja,
00:18:05: stimmt.
00:18:06: Lass uns doch mal über den Friseur sprechen.
00:18:09: Ja da ist ja die Frage also ab fünfzig Prozent ist es immer notwendiges Betriebsvermögen?
00:18:13: Die Frage ist natürlich wenn jetzt Finanzamt sagt herzu du brauchst vielleicht höchstens um mal irgendwie irgendwas zu koordinieren oder mit deinen Lieferanten zu sprechen aber sonst wenn der eine One-Man oder One-Woman-Show bis am Kunden dann ist es vielleicht unter fünfzig prozent oder vielleicht sogar unter zehn Prozent Ja, dann können's natürlich schon einen relevanten Privatanteil geben.
00:18:38: Ja genau und dann muss man natürlich also kannst du voll die Kosten erstmal absetzen für das Telefon oder für das Handy?
00:18:45: Und dann sagt aber das Finanzamt ja was ist mit deiner Privatenutzung?
00:18:47: Die willst du ja vielleicht als Sachbezug versteuern letztendlich so wie man das auch bei angestellten Lohnabrechnungen bei Firmenwagen beispielsweise kennt.
00:18:55: Das läuft ja dann so ähnlich Und da muss man dann schon gute Argumente haben, um sagen zu können ja ich nutze das Ding eigentlich gar nicht privat wie beispielsweise.
00:19:03: Ich habe noch ein zweites Handy was ich eben für Privat nutze und wenn man aber nicht gut also nicht viel nachweisen kann wir zum Beispiel als Friseur ne?
00:19:13: Okay kannst du auch sagen ich mache vielleicht... ...ein Foto von der Frisur und macht dann bisschen Social Media noch und so.
00:19:21: Aber ansonsten ist natürlich dass... kommst du nicht weit ohne gutes Argument, um dich gegen diese Privatnutzung zu stellen?
00:19:27: Ich muss wiederum andererseits sagen bei den Betriebsprüfungen die ich so begleite ist das jetzt auch nicht so dass das Riesenthema was immer sofort aufgegriffen wird.
00:19:36: Sondern ja es sind ja auch keine großen Summen am Ende.
00:19:39: aber vom Prinzip ist es schon so, dass man sich darüber dann Gedanken machen muss als Unternehmer wie viel nutze ich das privat und wieviel Prozent von den Kosten erfasse ich dann monatlich als Privatnutzung Und vor allem auch für die Umsatzsteuer.
00:19:52: Das ist ja dann auch so eine unentgeltliche Wertabgabe, dass man dieses Handy, was man voll mit Vorsteuerabzug gekauft hat, auch privat nutzen kann.
00:20:00: und früher galt mal die Daumenregel oder gilt wahrscheinlich immer noch so ... Ja, zwanzig Euro Monat sollte man vielleicht schon bei einem Selbstständigen für Internetanschluss, Handynutzung usw.
00:20:13: erfassen mindestens als Privatnutzung um eben die Möglichkeit des Telefonanschluss-Internetanschlusses.
00:20:19: Und ist der Gerät an und für sich, die private Kommunikation nutzen zu können.
00:20:24: Zu erfassen muss man sich natürlich die Frage stellen wenn die Geräte so teurer werden?
00:20:28: Ist das eigentlich mit den zwanzig Euro immer noch genüge getan?
00:20:31: aber... Kaum Streit deswegen gehabt.
00:20:35: jetzt in WPs muss ich wiederum auch sagen.
00:20:37: So Fabian du als Influencer, du machst wahrscheinlich auch neunzig Prozent oder hundert Prozent?
00:20:42: Ja klar.
00:20:42: Ich
00:20:43: mach gar nichts privat.
00:20:46: Na ja ist ja der Vorteil wenn man dann auch seine Großeltern immer mal in die Story zeigt, dann ist das natürlich alles beruflich veranlasst.
00:20:53: Ist alles berufeig veranlassst.
00:20:57: Genau!
00:20:58: Dann lass uns vielleicht nochmal auf die Angestellten kommen, weil da kann es ja durchaus Sinn machen dass der Arbeitgeber das Smartphone des iPhone besorgt.
00:21:08: Das ist bei Überlassung steuerfrei und es gut ist.
00:21:13: Die Mitarbeiter muss nicht nachweisen, dass es einen gewissen Prozentsatz gibt was jetzt irgendwie für für ein betrieb genutzt wird.
00:21:20: also im prinzip kann der mitarbeiter auch die ganzen tag steuerfarbe tiktok video schauen oder christians tiktor videoschauen ja und ist trotzdem ist trotzdem steuerfrei.
00:21:30: zumindest bei der überlassung muss man unterscheiden also überlassungen.
00:21:34: Das smartphone das iphone bleibt in den betriebsvermögen des arbeitgebers wird dann zur verfügung gestellt.
00:21:42: wenn der Mitarbeiter mal irgendwann ausscheidet aus dem betrieb muss es halt wieder zurückgeben.
00:21:46: Wenn man jetzt das übereignen würde, dann wird Steuer anfallen.
00:21:52: Kann man zumindest mal noch Pauschal versteuern mit fünfundzwanzig Prozent aber grundsätzlich wird dann steuerfälliger.
00:21:59: also es macht dann schon Sinn dem Mitarbeiter das Handy zwar zu kaufen aber ins Betriebsvermögen und ist ihm dann zu überlassen.
00:22:06: da muss er wieder zurück geben.
00:22:09: Das ist natürlich ganz angenehm für den Angestellten.
00:22:12: Ja ich finde dass Da schlägt doch bei jedem Chef die Pulsader hoch.
00:22:18: Wenn er sieht, dass ein Mitarbeiter sich ein neues iPhone gekauft hat oder?
00:22:21: Also so wird das zu geht's mir zumindest weil wenn du dir das mal überlegst dann kostet das Ding zwei tausend vierhundert Euro.
00:22:27: Das muss der Mitarbeiter voll aus seinem Nettogehalt bezahlen und wir können ja die OECD-Studien Belastung auf Arbeit in Deutschland irgendwie Richtung fortyfünf Prozent.
00:22:39: D.h.,
00:22:39: der musste erst einmal viertausend Vierhundert euro grob ... an Bruttogehalt verdienen, um sich dieses iPhone kaufen zu können.
00:22:47: Und das ist doch völlig absurd!
00:22:49: Also erst mal verrückt ne?
00:22:50: Das ist so vieles aber okay.
00:22:52: und gerade dann wenn man weiß dass es ja viel besser geht... ...dass es ja diese Option gibt, dass du einfach sagst hey Chef kauf mir das iPhone ich verzichte dafür vielleicht auf ein Bonus den ich mir jetzt vielleicht erarbeitet hätte der mir wo ich eh mal mit dir drüber gesprochen hätte oder auf die eine oder andere Gehaltserhöhung die vielleicht ansteht.
00:23:09: kaufen wir lieber einmal im Jahr ein neues Handy Und den Chef kostet es dann ja nur, wenn das Handy die zwei Tausend Vierhundt kostet muss der dafür nur zweitausend Euro ausgeben netto weil er die Umsatzsteuer zurückkriegt.
00:23:19: und dann noch mit der Steuersparnis die der Schäfer bist du eher bei tausend vierhundertsiebzig Euro kosten statt viertausend dreihundert Euro Protogehalt dass du komplett versteuern musst und abgaben zahlen musst und so.
00:23:30: Also ist ein riesen Unterschied.
00:23:31: deswegen fast einer der wichtigsten steuerspar Tricks für Angestellte mit Gehalt lasst das Handy vom Chef kaufen Punkt.
00:23:42: Und ich meine, hier hätte man auch noch das Thema mit der Umsatzsteuer.
00:23:45: ja da könnte man jetzt auch wieder sagen Ja gut, der Chef konnte die Umsatz-Steuer für das Gerät ziehen
00:23:52: d.h.,
00:23:52: wenn der Mitarbeiter das auch privat nutzt hab' ich als Finanzamt oder ich bin nicht das Finan- ... Gedachter Betriebsprüfer will ja dann auch sehen dass die Privatnutzung des Mitarbeiters irgendwie bei der Umsatzsteuer erfasst wird.
00:24:07: Das kann natürlich wiederum ein Thema sein, über das man nachdenken muss.
00:24:10: Dass man dann wie so eine Art anteilige Nutzung monatlich der Umsatzsteuer unterwirft andererseits kann man natürlich auch gut argumentieren dass man sagt naja ich will den Mitarbeiter dann auch doch mal erreichen am Nachmittag und er soll das Handy auch nutzen um hier auf Arbeit irgendwelche Dinge zu machen.
00:24:30: Deswegen steht der betriebliche Nutzen im Vordergrund und so eine richtig hohe Privatnutzung sehe ich eigentlich nicht.
00:24:35: Eine große Umsatzsteuer für eine unentgeltliche Wertabgabe zahle ich da jetzt auch nicht, ne?
00:24:39: Also das hat man eigentlich auch wieder um ganz gute Argumente, das Ganze vom Tisch zu wischen also... Auch das ist da jetzt kein Showstopper.
00:24:48: Wir haben es richtig übertreiben Fabian und wir haben jetzt Mitarbeiter die sich schon ihr Handy selbst gekauft haben.
00:24:54: dann war natürlich ein Problem.
00:24:56: erst mal aber da können wir ja auch uns helfen.
00:24:58: Ja, das habe ich vorher schon mal angesprochen.
00:25:01: Das ganz Interessante ist ja der Arbeitnehmer kann dann dem Arbeitgeber die iPhones beispielsweise verkaufen für einen Euro und dann können die beiden eine Vereinbarung abschließen dass der Arbeitgebers das Gerät dann wieder zur privaten Nutzung überlässt und die laufenden Kosten aber ... übernimmt.
00:25:21: Das war sogar vom Bundesfinanzhof und der Bundesfinanzenhof hat gesagt, auch wenn's Finanzamt sagt hier das geht alles nicht, weil es keinen im Fremdvergleich standhält.
00:25:32: Gehts halt dann doch!
00:25:34: Ich stelle mir die Frage warum muss der Arbeitgeber eigentlich nur einen Euro bezahlen?
00:25:37: Der wär ja so erschlau, wenn er ein bisschen mehr bezahlt.
00:25:41: Man könnte ja sagen du hast dir das Ding jetzt für zwei tausend vierhundert gekauft... ich kaufe es dir ab.
00:25:45: Hast du jetzt schon paar Tage gebraucht, kaufst ihr für zweitausend Euro, kaufe ich dir das Handy ab Arbeitnehmer und dann kriegst du die zweitausend Euro von mir.
00:25:54: Dein Handy gehört jetzt auf dem Papier eigentlich mehr als Chef, aber du darfst es weiterhin privat nutzen... ...und sind mal mal ehrlich wenn das dann zum Streit kommen würde zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ja dann... ...den Zweifel resettest du halt deinen iPhone gibst du's zurück?
00:26:10: Und hast ja dann trotzdem wie zwei tausend euro bekommen.
00:26:13: kaufst ihr halt dann Neues.
00:26:14: ne falls das jetzt streiten mit dem... ...mit dem Arbeitgebers gehen sollte Wenn jemand gut in Deutschland geschützt ist, dann sind es ja die Arbeitnehmer.
00:26:23: Ich hätte jetzt auch keine Sorge, dass der Chef mein Handy einzieht oder so.
00:26:27: Falls da auch private Dinge noch drauf sind hat man sicherlich auf jeden Fall die Chance das vorher noch zu resetten.
00:26:35: Ja, wir sind eigentlich schon durch.
00:26:37: zum Thema iPhone und die Option, die man so hat zum kaufen?
00:26:41: Dann ab in den Apple-Shop und das Dings bestellen!
00:26:47: Ja, also ich meine tatsächlich würde ich ... Ich bin ja hier, du weißt ja große Geräte und so sind ja mein Ding mit diesem Du.
00:26:54: da liebäugle ich schon ein bisschen.
00:26:56: Ob ich darauf vielleicht warte?
00:26:57: Aber mal schauen!
00:26:59: Achso über die Apple Watch müssen wir noch sprechen.
00:27:02: Das ist noch ganz wichtig.
00:27:05: Da habe ich ganz vergessen.
00:27:06: Erstens die Frage würdest du sie in den Kost nehmen?
00:27:10: Und zweitens... Gibt's jetzt vielleicht sogar ein neues Argument, dass sie alles mitschreibt?
00:27:16: Die Apple Watcher.
00:27:17: Und das kann ja für Unternehmer sogar ein gutes Argument sein und sagen, ich hab die immer in Meetings oben oder im Geschäftsbesprechung.
00:27:25: Da kann ich dann später in meinem Handy schauen ... Wie sieht es eigentlich aus?
00:27:29: Was habe ich denn da so besprochen und kann das dann als Grundlage nehmen für ein Angebot usw.
00:27:35: Also aus meiner Sicht gibt's ja schon Argumenten dafür, ich meine es gibt beispielsweise auch Buchhaltungs-Apps für die Apple Watch.
00:27:44: Leckswehr hat eine Buchhaltungseppe!
00:27:51: Ja, da kannst du deine Zahlen anschauen.
00:27:53: Kannst du auf der Apple Watch anschauen und gucken wie es gerade so läuft?
00:27:57: Achso okay
00:27:58: ich dachte die Buchs dann auch auf der App.
00:28:00: Nein nein das geht leider noch nicht.
00:28:03: aber die App gibt kann man so anschauen.
00:28:06: Wie läuft's grade?
00:28:07: Kann ich mir noch was zu messen kaufen?
00:28:10: So ja und klar so Aufnahmen etc.
00:28:16: pp.
00:28:16: also gibt schon betriebliche Anlässe für ... die Apple Watcher, also...
00:28:25: Ich hab mich natürlich so die Frage gestellt.
00:28:27: Ich weiß nicht wie da deine Meinung ist zum Thema Datenschutz ne?
00:28:31: Also Apple gilt ja schon irgendwie als sehr datenschutz-sensibles Unternehmen irgendwo.
00:28:36: Ist es natürlich deutlich sicherer wahrscheinlich als wenn man jetzt seine Daten dazu oben mehr ei gibt und das ist ja irgendwie auch alles angeblich Ende zu Ende verschlüsselt und die Sprecher werden nicht identifiziert.
00:28:46: aber stell dir mal vor du sitzt jetzt irgendwie beim Arzt oder bei der Behörde und jetzt zum Beispiel auch beim Steuerberater.
00:28:53: Ich stelle mir dann auch so die Frage, ja will ich eigentlich so ein Ding tragen?
00:28:56: Wo mein Gegenüber jetzt weiß dass da eigentlich alles aufgeschrieben wird.
00:29:01: Und ich habe da so ein bisschen Vorbehalte.
00:29:03: ehrlich gesagt ob man da also ob das vielleicht auch wirklich so gut ankommt... ...und ich meine mittlerweile ist es irgendwie so gang und gäbe.
00:29:11: viele Mandanten sagen ja auch okay ich will das Meeting transkribieren, ich will dies von mir aus und ich nutze da Also oft wirst du ja auch zu Google Meet eingeladen und da läuft irgendeine Transkription daneben bei.
00:29:24: Und wenn das die Mandanten entscheiden, okay aber ich für mich würde glaube ich da das nicht machen.
00:29:32: Du wirst natürlich irgendwie auch so ein bisschen stigmatisiert oder?
00:29:34: Ich würde mir zumindest so gehen, wenn du dann diese Apple Watch trägst und alle wissen ja gut hat er das jetzt an oder nicht?
00:29:38: keine Ahnung.
00:29:40: kann auch nach hinten losgehen bin ich mal gespannt wie das so ankommt.
00:29:45: Gut, aber dann wahrscheinlich nicht sofort abschreiben.
00:29:47: Unter diesem BMFR-Las durfte die Apple Watch mit seiner Mini-Bildschirm Diagonale wahrscheinlich nicht fallen?
00:29:53: Nee, aber es ist aus meiner Sicht oft ja GWG her.
00:29:56: Also selbst diese Ultra IV gibt's ca.
00:29:59: ab eighthundert neunneunzig Euro Proto.
00:30:01: Das ist ja unter neunhundert zweieinfünfzig Euro dann also achthundert Euro Netto.
00:30:07: Also von dem her, die zumindest die normale, also diese Series-Twelfede jetzt vorgestellt wurde.
00:30:12: Die kann man aus meiner Sicht dann ans GWG schon abschreiben.
00:30:15: bei der Apple Ultra vier da gibt es glaube ich auch Modelle, die dann über achthundert Euro netto sind.
00:30:20: das muss er dann abschreifen und dann vermutlich ja.
00:30:25: man könnte natürlich auch sagen ist ein Peripherie Gerät diese Apple Watch.
00:30:34: Damit kannst du deinen MacBook entsperren und steuern.
00:30:38: Ja ja, also schon ganz interessant.
00:30:42: ich finde halt bei so Sachen, das wäre doch eigentlich einfach mal sagt bei allen elektronischen Geräte einfach zwei Jahre Nutzungsdauer fertig.
00:30:53: Hätten wir diese ganze Gestalterei und Fragerei nicht mehr.
00:31:00: aber gut Ja,
00:31:02: vielleicht macht man ja ein Deal dafür.
00:31:03: Dafür muss man sie dann darf man sich nicht bar bezahlen.
00:31:09: Wir haben heute Mittagessen.
00:31:12: Das habe ich auch gedacht da hat der Gastronom keine Kartensaalung ganz groß im Fenster gehabt und dass die Zeiten sind glaube auch vorbei des Bundesfinanzministerium planet aktuell eine Änderung das Kartenzahlungen angeboten werden muss ab dem Jahr.
00:31:30: Vielleicht könnt ihr auch mal ein Thema wert für das nächste Mal oder eines der nächsten Folgen, wenn es mal konkreter wird.
00:31:36: Genau!
00:31:37: Gut Fabian dann bis nächster Woche.
00:31:38: tschüss, mach's gut.
00:31:39: Bis nächste Woche, tschau-tschau!
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